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Alles auf Zucker!

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51 Zitat(e):


  • "Aber eigentlich bin ich Prinzessin. Und meine Hobbys sind Prinzen." thx Hinkel
  • "Darf ich mitfahren?" "Ka kein Problem." "Oh, du stotterst. Süß!" thx Hinkel
  • "Das machst du doch nicht, weil ich n Jude bin?" "Ach, du kannst sein, was du willst. Du bist zwanzig Minuten zu spät hier eingetroffen." "Sechzehn." thx Hinkel
  • "Deine Mutter hat mich rausgeschmissen. Sie will sich scheiden lassen." "Da kann ich ihr nur gratulieren!" - "Ick och!" thx Hinkel
  • "Det Geschäft muss weitergehen, dafür kann man schon mal nen Anfall simulieren, wenn es am Grab der eigenen Mutter is." thx Vincent Coccotti
  • "Die Familie von deinem Bruder ist so koscher wie a Schweinekotelett." thx Hinkel
  • "Du bist ja noch widerlicher, als ich dachte!" thx Vincent Coccotti
  • "Du bist weg gerannt und hast dich an Gott ran gemacht!" thx Hinkel
  • "Du hast dich von mir abgewendet, weil ick n Idiot war. Und du hattest da leider Recht. Aber ick lieb dich immer noch." "Papa, du bist high." thx Hinkel
  • "Du närrischer Schmock! Warum hast du uns nichts davon erzählt? Wir sind deine Mischpoke. Meinst du, wir hätten das nicht verstanden?" thx Hinkel
  • "Du wirst doch wohl Deinen eigenen Bruder wiedererkennen!" "Ja, was weiß ick? Wahrscheinlich sieht er aus wie Osama Bin Laden." thx Hinkel
  • "Eine jüdische Mama kommt nach dem Konzert in die Garderobe des Klaviervirtuosen. Mein Sohn spielt so wunderbar Klavier, sie müssen ihn fördern. Ich fördere niemanden, prinzipiell nicht, sagt der Klaviervirtuose. Aber mein Sohn ist ein Genie, sagt die Mama und spielt ihm, ohne ihn zu fragen, ein Band vor. Der Klaviervirtuose ist tief beeindruckt. Ja, unglaublich, ihr Sohn spielt wie Horowitz. Ja, das ist Horowitz, sagt die Mama stolz. Aber mein Sohn spielt genauso gut, wie er." thx Hinkel
  • "Er hat einen Herzanfall am Grab seiner Mutter vorgetäuscht. Er hat Glücksspiel gespielt, anstatt den Schabbes mit uns zu feiern." thx Hinkel
  • "Es gibt Dinge, die dauern so lange, weil sie so schwierig sind. Und es gibt Dinge, die werden so schwierig, weil sie so lange dauern." thx Hinkel
  • "Es ist im Plus. Masseltoff. Sie hätte uns Schulden vererben können." thx Hinkel
  • "Es ist nie zu spät, jüdisch zu werden!" thx Vincent Coccotti
  • "Es tut mir leid, dass ich Dir misstraut habe, aber Du bist doch auch so ein durchtriebener Lügner. Ick lieb Dich doch auch dafür." - "Frau Zucker, das ist nicht Ihr Mann." - "Was?" - "Es tut mir leid, bei uns wurde kein Jakob Zucker eingeliefert." thx Vincent Coccotti
  • "Hast dich also verspekuliert. Det tut mir aber Leid. Es lebe der Kapitalismus!" "Wer in die Höhe spuckt, dem fällt die Spucke ins Gesicht." thx Hinkel
  • "Hat auch wirklich Pech gehabt, der Mann seit der Wende, nur Pech." "Jetzt soll er och noch Jude sein." thx Hinkel
  • "Ich bin Gerichtsvollzieher. Ihre Schulden belaufen sich auf 44.000 Euro, und da Sie uns seit Monaten keinen Vorschlag machen, müssen wir Sie jetzt leider in Schuldhaft nehmen." thx Vincent Coccotti
  • "Ich finde, eine Frau sollte nicht mehr Männer haben als Finger an ihrer Hand." thx Hinkel
  • "Ick kann dir leider mit nichts mehr drohen, wat de nicht schon gehabt hast aber ick verspreche dir die Hölle auf Erden, wenn de nicht endlich deinen verdammten Schnabel aufmachst." thx Hinkel
  • "Ick kann nich sagen, dass ick in diesem Moment nich an die schöne Erbschaft unserer Mama denke. Auch. Mehr nicht. Wie wir alle." thx Hinkel
  • "Ick schaff das nich, Jackie. Ihr Juden habt viel zu viele Gebote! Da is gar kein Platz zum Improvisieren!" thx Vincent Coccotti
  • "Ick steh bis zum Hals in der Scheiße. Aber der Ausblick is jut." thx dwight
  • "Ihre Mutter verfügt, dass Sie und Ihr Bruder sieben Tage Shiv´a sitzt." - "Sieben Tage!? - "Wenn Sie nicht erfüllen wollen, verzichten Sie auch auf die Erbschaft." thx Vincent Coccotti
  • "Komm mal her, du Ekel." "Warum kommst du denn nicht?" "Weil ich nen Herzinfarkt hatte und du nen Kreislaufkollaps, Sturkopp!" thx Hinkel
  • "Mein Bruder ist n Fanatiker. Der ist so einer, der in Israel mit Steinen nach Autos schmeißt am Sabbat." thx Hinkel
  • "Meine Mutter hat ihnen doch bestimmt erzählt, wie ich lebe, dass ich n gottloser Kommunist bin." thx Hinkel
  • "Mensch Sandra, du bist ja schon richtig groß. Mit dir kann man ja Gespräche führen." "Ich bin zehn, Opa. Zudem heiß ich Sara. Was hast du gegen den Namen?" thx Hinkel
  • "Mit meinem Bruder, da kann man nichts besprechen. Wo andere n Gehirn haben hat der n Sturkopp." thx Hinkel
  • "Mittwoch und Donnerstag gehe ick in die Synagoge und lese die Bibel, äh, quatsch, die Tora." thx Hinkel
  • "Montag mittag um zwölf haben Sie von mir sämtliche Schulden! Beim Leben meiner Mutter!" thx Vincent Coccotti
  • "Müssen wir auch dabei sein, wenn sie nichts sagen?" thx Hinkel
  • "Na, da hab ick gesagt, glob ick, dass du für mich nie gestorben warst und dass ick dich liebe oder so n Mist." thx Hinkel
  • "Oh! Entschuldigung, ich bin Samuel, Jaeckies Bruder." "Du bist Onkel Ajatollah?" thx Hinkel
  • "Papa, Du bist high!" - "Ich bin high und die Beerdigung is um zwei!" thx Vincent Coccotti
  • "Richtige Probleme müssen dauern. Wir Männer haben dafür einfach den tichtigen Atem. Frauen sind dafür irgendwie... viel zu hektisch." thx Hinkel
  • "Sag mal, du, wees die, was n orthodoxer Judes ist?" "Na klar! Die ist Palästinenserin." thx Hinkel
  • "Sag mal, was haben wir n da genommen?" "Ecstasy." thx Hinkel
  • "Sie sind gut aber berechenbar. Sie spielen zu bürokratisch." thx Hinkel
  • "Telegramm für Jakob Zuckermann." - "Geben Sie mal her." - Was sind Sie denn eigentlich?" - "Ich bin seine Frau, seine Ex..., äh..., seine zukünftige Ex." thx Vincent Coccotti
  • "Tut mir Leid, Samuel." "Hast du was gesagt?" "Es tut mir Leid." "Hör auf, ich glaub dir kein Wort. thx Hinkel
  • "Und Du, was machst Du?" - "Ick studier Jura, im 22.ten Semester!" thx Vincent Coccotti
  • "Und nach Hitler ist sie geblieben in ihrem Deutschland. Na das nenn ich aber Heimatliebe." thx Hinkel
  • "Welcher Termin kann wichtiger sein, als der deine Mutter zu verabschieden?" "Hat sich meine Mutter von mir verabschiedet?" thx Hinkel
  • "Wenn Papa nicht spielen kann, dann bricht ihm das Herz. Da ist es doch besser, er spielt als dass er stirbt!" thx Hinkel
  • "Wie lange werd ich noch leben?" "Noch lange, fürcht ick." thx Hinkel
  • "Wir müssen das jetzt eine Woche miteinander aushalten!" thx Vincent Coccotti
  • "Wir müssen versuchen, ne normale jüdische Familie zu sein. Wir müssen das spielen." thx Vincent Coccotti
  • Wir verlängern erst mal unser vierzigjähriges Schweigen um weitere zwei Tage." thx Hinkel


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