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Good Bye Lenin!

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37 Zitat(e):


  • "Berlin. Auf einer historischen Sondersitzung des Zentralkomitees des sozialistischen Einheitspartei Deutschlands hat der Generalsekretär des ZK der SED und Vorsitzender des Staatsrats der DDR, Genosse Erich Honnecker, in einer grossen humanitären Geste der Einreise der seit 2 Monaten in den DDR-Botschaften Prag und Budapest Zufluchtsuchenden BRD-Bürgern zugestimmt. Honnecker sieht in dieser Entwicklung eine historische Wende der Ost-/Westbeziehungen und versprach jedem Einreisenden ein Begrüssungsgeld von 200 Mark." thx linguisticguy
  • "Das habt ihr sicher noch bei mir gelernt, oder?" thx ACE
  • "Das Sandmännchen ist heute Astronaut." - "Da wo ich herkomme heißt das Kosmonaut." thx ACE
  • "Der Wind der Veränderung blies bis in die Ruinen unserer Republik. Der Sommer kam und Berlin war der schönste Platz auf Erden. Wir hatten das Gefühl im Mittelpunkt der Welt zu stehn. Dort wo sich endlich was bewegte. Und wir bewegten uns mit."
    thx ALF
  • "Die DDR wurde 40. Ich hatte arbeitsfrei bei der PGH Fernsehreperatur Adolf Hennecke, und fühlte mich auf dem Höhepunkt meiner männlichen Ausstrahlungskraft." thx ALF
  • "Die Zeit roch nach Veränderung, während vor unserem Haus, ein überdimensionierter Schützenverein seine letzte Vorstellung gab." thx Cloud
  • "Die Zukunft lag ungewiss in unseren Händen. ungewiss und verheissungsvoll."
    thx ALF
  • "Euch Ossis kann man aber auch nichts Recht machen. Hauptsache ihr habt immer irgendwas zu Meckern." thx keyboy
  • "Guten Appetit und vielen Dank, dass Sie sich für Burger King entschieden haben." thx ALF
  • "Haben sie Spreewaldgurken?" thx Rhyoken
  • "Hat sich ja gar nichts verändert hier." "Was soll sich auch schon verändert haben?" thx Hinkel
  • "Ich fühlte mich wie der Kommandant eines U-Bootes der Nordmeerflotte, dessen kampferprobte Stahlhaut leckgeschlagen war. Kaum hatte ich ein Leck geschlossen, brach ein neues auf. Ariane versagte mir die Waffenbruderschaft, der Klassenfeind hisste seine Colaflagge, und ein frischer Westwind blies mir Mutters Ostgeld um die Ohren."
    thx ALF
  • "Ich hab unser Geld doch nicht auf der Bank.... Ich hab"s versteckt!" thx Rhyoken
  • "Ihr entging die zunehmende Verwestlichung unserer 79 qm Plattenbauwohnung." thx Maxxi
  • "Im Sommer 1990, überzeugte die deutsche Nationalmannschaft mit Planübererfüllung und wurde Fußballweltmeister." thx Rhyoken
  • "Sie liegt im Koma!" "Und wann können wir mit ihr sprechen?" "Mensch, Alex! Sie liegt im Koma!" thx Marie
  • "Sind Sie auch Sandmännchen-Fan?" thx ACE
  • "Und so war die Einheit, zumindest in unserer kleinen Familie wieder hergestellt... Ein gesamtdeutsches baby war unterwegs. Und gesamtdeutsche Verträge wurden unterzeichnet. In Moskau rechnete man aus, dass zwei plus vier eins ergibt und trank mit Krim Sekt gesamtdeutsche Bruderschaft." thx sir_gabi
  • "Was ist denn das?" - "Ja ich weiß auch nicht, was die Genossen sich da wieder gedacht haben." thx Cloud
  • "Wir sind hier im sozialistischen Veteranenclub!" thx ACE
  • "Während Sigmund Jähn in den Tiefen des Kosmos tapfer die Sache der DDR vertrat, ließ sich mein Erzeuger im kapitalistischen Ausland von einer Klassenfeindin das Hirn wegvögeln." thx Rhyoken
  • Alex: "Alles woran sie glaubt, hat sich in ein paar Monaten in Luft aufgelöst. Einfach so." thx pinnadel
  • Alex: "Als ich an diesem Tag in die Wolken starrte, wurde mir klar, dass die Wahrheit nur eine zweifelhafte Angelegenheit war, die ich leicht Mutters gewohnter Wahrnehmung angleichen konnte." thx Hinkel
  • Alex: "Da war er, das Idol meiner Jugend. Wie ein beschworener Geist aus meiner Kindheit, Siegmund Jähn." thx Hinkel
  • Alex: "Das Leben in unserem kleinen Land wurde immer schneller. Irgendwie waren wir alle wie kleine Atome in einem riesigen Teilchenbeschleuniger." thx Hinkel
  • Alex: "Er lebte in seiner Welt und ich in meiner. Er hatte nichts mit mir zu tun. Und ich nicht mit ihm." thx pinnadel
  • Alex: "Getauscht wurde zwei zu eins. Deutschland gewann eins zu null." thx Hinkel
  • Alex: "Irgendwie muss ich zugeben, dass sich mein Spiel verselbstständigte. Die DDR, die ich für meine Mutter schuf, wurde immer mehr die DDR, die ich mir vielleicht gewünscht hätte." thx Hinkel
  • Alex: "Mein Leben veränderte sich gewaltig. Und der Tag, an dem wir Mutter nah Hause holen wollten, rollte mit der Unerbittlichkeit eines tonnenschweren russischen Panzers auf uns zu." thx Hinkel
  • Alex: "Meine Mutter hat sich von dieser Zeit an mit unserem sozialistischen Vaterland verheiratet." thx Hinkel
  • Alex: "So flogen wir durch die Nacht, wie durch die Weiten des Kosmos. Lichtjahre entfernt von unserem Sonnensystem, vorbei an fremden Galaxien, mir unbekannten Lebensformen landeten wir in Wannsee." thx Hinkel
  • Alex: "Unsere Russischlehrerin kam aus Minsk und wog ne Tonne." Lara: "Und das ist alles, was du von russische Frauen weißt?" thx Hinkel
  • Alex: "Während die Weltzeituhr am Alexanderplatz auf Mutters Geburtstag zuraste, vereinte ein kleiner, runder Ball die gesellschaftliche Entwicklung der geteilten Nation und ließ zusammenwachsen, was zusammen gehörte." thx Hinkel
  • Lara: "Du meinst, wenn man sowieso lügt, ist es auch egal?" thx pinnadel
  • Lara: "Schrei mal. Du musst Luft raus lassen. Ventile aufmachen. Schrei einfach mal." thx pinnadel
  • Mutter: "Schön, wenn man weiß, das man nicht alleine ist." thx pinnadel
  • Reiner: "Entschuldige, ich zahl hier die Miete, ja? Und zwar seit fünf Monaten." Alex: "Wie großzügig, Reiner." Reiner: "Übrigens für die ganze Wohnung!" Alex: "47 Mark 80, dafür kannste im Westen noch nicht mal ne Telefonrechnung zahlen!" Reiner: "Dafür kannste im Osten zehn Jahre auf n Telefonanschluss warten!" thx Hinkel


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